Wie wirkt sich erholsamer Schlaf auf Ihre Fitness aus?

Wer gut schläft, ist fitter und leistungsfähiger – denn ein erholsamer Schlaf ist eine wichtige Quelle für Gesundheit und Vitalität. Gerade bei Sportlern beobachten Forscher den positiven Effekt erholsamen Schlafes auf ihre Leistungen.

Doch auch Menschen, die ihre alltägliche Fitness verbessern möchten, profitieren von der nächtlichen Erholung. Ein passendes Bettsystem unterstützt Sie hierbei.

Ausreichend viel Schlaf steigert die sportliche Leistungsfähigkeit

Eine Studie amerikanischer Schlafforscher belegt, dass Sportler, die mehr schlafen, auch bessere Leistungen erzielen. Über einen Zeitraum von insgesamt acht Wochen wurden Schnelligkeit, Reaktionszeiten, und weitere Leistungsdaten von Sportstudenten der Stanford Universität beobachtet. Für zwei Wochen sollten die Schwimmer ihren normalen Schlafrhythmus beibehalten, die restlichen sechs Wochen schliefen sie täglich zehn Stunden. Innerhalb dieser Vielschlafphase schwammen die Sportler im Durchschnitt um 0,51 Sekunden schneller, wiesen eine geringere Reaktionszeit von -0,15 Sekunden auf und verbesserten sich hinsichtlich Wendezeiten und Anzahl der Beinanschläge. Auch die mentale Leistungsfähigkeit der Schwimmer steigerte sich: sie fühlten sich subjektiv wacher und fitter.

Umgekehrt bewies die Studie auch, dass ein lang anhaltendes Schlafdefizit für schlechtere Leistungen, schlechtere kognitive Funktionen und eine schlechtere Stimmung verantwortlich gemacht werden kann. Diese Ergebnisse galten nicht nur für Schwimmer, sondern auch für Athleten anderer Sportarten.

Schlaf und Stoffwechsel beeinflussen sich gegenseitig

Die Richtung des Zusammenhangs zwischen Schlaf und Stoffwechsel ist schwer auszumachen. Bei Menschen, die körperlich sehr aktiv sind und somit einen schnelleren Stoffwechsel haben, beobachten Wissenschaftler meist längere Tiefschlafphasen.

Gleichzeitig führt Schlafentzug oder Schlafmangel zu einem Anstieg des Cortisolspiegels im Blut, wodurch auch der Abbau von Glukose im Körper gestört wird und die Kontrolle des Appetits leidet.

Hormonausschüttungen im Schlaf wirken sich auf unseren Stoffwechsel aus. So kann gestörter Schlaf die Produktion des appetitanregenden Hormons Grehlin begünstigen und die des Sättigungshormons Leptin verringern. Häufig verspürt der Mensch ein Verlangen nach kohlenhydrathaltigen Lebensmitteln, die Energie liefern. Wer nicht nur weniger schläft, sondern sich zusätzlich auch noch wenig bewegt, verbraucht hinterher nur einen Bruchteil der aufgenommenen Energie. Langfristige Folgen dieser Dysbalance können Übergewicht und Diabetes sein.

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